
Looks like a good book
feels like a good book
books are alike
But first,
how
are
you?
I’m fine.
︎ Art&Fiction, Lausanne ︎
︎ Atelier U-Zehn / UZN Books, Neuchâtel ︎
︎ Der gesunde Menschenversand, Luzern ︎
︎ Die Notbremse, Luzern ︎
︎ Edition 8, Zürich ︎
︎ Edition bim, Schaffhausen ︎
︎ edition clandestin, Biel/Bienne ︎
︎ Edition Haus am Gern, Biel/Bienne ︎
︎ Edition Klingental, Cormoret ︎
︎ Edition Kommode, Zürich ︎
︎ edition pudelundpinscher, Linescio ︎
︎ edition taberna kritika, etk books, Bern ︎
︎ Edition tincatinca, Winterthur ︎︎
︎ Éditions Antipodes, Lausanne ︎
︎ éditions d‘autre part, Genève ︎
︎ Éditions d‘en bas, Lausanne ︎
︎ Editions de l‘Aire, Vevey ︎
︎ Éditions du goudron et des plumes, Chevenez ︎
︎ Éditions Intervalles, Biel/Bienne ︎
︎ Éditions la Baconnière, Chêne-Bourg︎
︎ Éditions La Veilleuse, Renens ︎
︎ Éditions parallèles, Biel/Bienne ︎
︎ Éditions Zarka, Biel/Bienne ︎
︎ Hélice Hélas Éditeur, Vevey ︎
︎ Héros limite, Genève ︎
︎ Ink Press, Zürich ︎
︎ L‘oeil d‘or, Neuchâtel ︎
︎ Liberati Publishing, Bern ︎
︎ Marco Schibig, Gampelen ︎
︎ Métropolis, Chavannes-de-Bogis ︎
︎ Paulette éditrice, Lausanne ︎
︎ piep verlag, Biel/Bienne ︎
︎ Presses inverses, Prilly ︎
︎ Schule für Gestaltung SfGBB, Biel/Bienne
︎ Schweizerisches Literaturinstitut / Institut littéraire suisse, Biel/Bienne ︎
︎ Seismo Verlag, Zürich ︎
︎ verlag die brotsuppe, Biel/Bienne ︎
︎ Vision 2035, Biel/Bienne ︎
︎ Atelier U-Zehn / UZN Books, Neuchâtel ︎
︎ Der gesunde Menschenversand, Luzern ︎
︎ Die Notbremse, Luzern ︎
︎ Edition 8, Zürich ︎
︎ Edition bim, Schaffhausen ︎
︎ edition clandestin, Biel/Bienne ︎
︎ Edition Haus am Gern, Biel/Bienne ︎
︎ Edition Klingental, Cormoret ︎
︎ Edition Kommode, Zürich ︎
︎ edition pudelundpinscher, Linescio ︎
︎ edition taberna kritika, etk books, Bern ︎
︎ Edition tincatinca, Winterthur ︎︎
︎ Éditions Antipodes, Lausanne ︎
︎ éditions d‘autre part, Genève ︎
︎ Éditions d‘en bas, Lausanne ︎
︎ Editions de l‘Aire, Vevey ︎
︎ Éditions du goudron et des plumes, Chevenez ︎
︎ Éditions Intervalles, Biel/Bienne ︎
︎ Éditions la Baconnière, Chêne-Bourg︎
︎ Éditions La Veilleuse, Renens ︎
︎ Éditions parallèles, Biel/Bienne ︎
︎ Éditions Zarka, Biel/Bienne ︎
︎ Hélice Hélas Éditeur, Vevey ︎
︎ Héros limite, Genève ︎
︎ Ink Press, Zürich ︎
︎ L‘oeil d‘or, Neuchâtel ︎
︎ Liberati Publishing, Bern ︎
︎ Marco Schibig, Gampelen ︎
︎ Métropolis, Chavannes-de-Bogis ︎
︎ Paulette éditrice, Lausanne ︎
︎ piep verlag, Biel/Bienne ︎
︎ Presses inverses, Prilly ︎
︎ Schule für Gestaltung SfGBB, Biel/Bienne
︎ Schweizerisches Literaturinstitut / Institut littéraire suisse, Biel/Bienne ︎
︎ Seismo Verlag, Zürich ︎
︎ verlag die brotsuppe, Biel/Bienne ︎
︎ Vision 2035, Biel/Bienne ︎
PROGRAMM edICIon26
HÄNDL KLAUS:
recitativo, eine kleine Prosa
︎Edition Haus am Gern, Biel/Bienne︎
D
recitativo (Narziss und Echo für eine Komposition von Beat Furrer, Stimme und Querflöte) ist eine kleine Prosa von der wilden Narzissenblüte im Portmoos, wo sie der Autor seit 23 Jahren bestaunt & begleitet. Das Original dieses vom Autor eigenhändig geschiebenen Librettos wurde 2021 im KlHaus auf der Wiese vor dem Kunsthaus Biel/Bienne gezeigt und von einer Lesung des Autors sowie von Matthias Walpen auf dem Cello begleitet.
Händl Klaus, *1969 in Rum/Tirol, lebt in Port bei Biel/Bienne. Händl Klaus ist Schriftsteller, Regisseur und Opernlibrettist, sowie als Universitätslektor in der Klasse für Bühnen- und Filmgestaltung an der Universität für Angewandte Kunst Wien tätig. Nebst zahlreichen internationalen Preisen wurde er im Kanton Bern mehrfach ausgezeichet: Robert Walser Preis 1995, Kulturpreis der Stadt Biel 2008, Berner Filmpreis 2008, 2023 Literaturpreis des Kantons Bern. Sein Stück (WILDE) Mann mit traurigen Augen wurde 2026 am TOBS in einer Inszenierung von Melanie Huber aufgeführt.
Händl Klaus, *1969 in Rum/Tirol, lebt in Port bei Biel/Bienne. Händl Klaus ist Schriftsteller, Regisseur und Opernlibrettist, sowie als Universitätslektor in der Klasse für Bühnen- und Filmgestaltung an der Universität für Angewandte Kunst Wien tätig. Nebst zahlreichen internationalen Preisen wurde er im Kanton Bern mehrfach ausgezeichet: Robert Walser Preis 1995, Kulturpreis der Stadt Biel 2008, Berner Filmpreis 2008, 2023 Literaturpreis des Kantons Bern. Sein Stück (WILDE) Mann mit traurigen Augen wurde 2026 am TOBS in einer Inszenierung von Melanie Huber aufgeführt.
F
De la chaîne du Jura à Uranium City dans la forêt boréale, trois promenades à la fois proches et lointaines aux allures d’investigation. Les histoires défilent mais sont toutes étrangement contenues par la même dorsale : un massif de calcaires. Une montagne grignotée par une carrière, des squats transformés en immeubles au béton clinquant, une ville dévastée par l’exploitation minière sont autant de lieux explorés par l’écrivain Antoine Rubin, qui interroge notre lien à la terre, nos façons de faire société au milieu de paysages abîmés. Avec une narration poétique et photographique, il capte des tentatives de vies collectives ainsi que des instantanés aux prises avec la mémoire et l’oubli. Comment habiter un monde, dès lors qu’il semble promis aux ruines ?
Antoine Rubin est né en 1990 à Saint-Imier. Il vit aujourd’hui à Bienne, écrit des textes, en fait des livres ou des performances, expérimente des dispositifs, participe à des expositions, est formé en anthropologie, utilise ses méthodes pour récolter du matériel, le restitue sous différentes formes, surtout par le récit, et parmi mille autres petites choses, entreprend volontiers la construction d’un feu pour passer la nuit dehors. Son travail d’écriture privilégie les méthodes ethnographiques alliées aux formes poétiques.
Antoine Rubin est né en 1990 à Saint-Imier. Il vit aujourd’hui à Bienne, écrit des textes, en fait des livres ou des performances, expérimente des dispositifs, participe à des expositions, est formé en anthropologie, utilise ses méthodes pour récolter du matériel, le restitue sous différentes formes, surtout par le récit, et parmi mille autres petites choses, entreprend volontiers la construction d’un feu pour passer la nuit dehors. Son travail d’écriture privilégie les méthodes ethnographiques alliées aux formes poétiques.
D
Sollte ich Angst davor haben, alt zu werden? Als Illustratorin, Autorin und zugleich Protagonistin der Comic-Reportage «Noch ein Tanz» beschäftigt sich Adelina Lahr mit dieser Frage. Sie möchte herausfinden, was es bedeutet und wie es sich anfühlt, «alt» zu sein und nimmt sich vor, die positiven Seiten des Alters zu finden. Für das Projekt spricht sie mit Menschen, von denen die meisten über 80 Jahre alt sind und in einer Senior:innenresidenz leben. Diese vielseitigen Begegnungen hält sie zeichnerisch fest und lädt dazu ein, eigene Ängste und Vorurteile zum Alter zu hinterfragen. Ergänzt werden die Illustrationen von eingeladenen Schweizer Autor:innen, die einen Beitrag aus ihrer Sicht auf das Alter geschrieben haben: Leta Semadeni, Usama Al Shahmani, Regina Dürig, Johanna Lier, Ra Frankhauser und Franz Hohler.
Adelina Lahr (*1999) hat an der Hochschule Luzern Illustration Fiction studiert und absolvierte ein Austauschsemester an der Kingston School of Art in London. Aktuell lebt und arbeitet sie als selbstständige Illustratorin in Zürich. Ihre Leidenschaft gilt dem Zeichnen, zwischenmenschlichen und feministischen Themen, analogen Drucktechniken und der Buchgestaltung. Sie ist Teil der Kollektive «Portraitkiosk», «Kollektiv Dreirad» und «Solidruck» und erarbeitete Projekte für das Comic-Magazin «Die Notbremse», das SURPRISE Strassenmagazin und das Stapferhaus Lenzburg.
Regina Dürig (geb. 1982) studierte in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und danach Literarisches Schreiben in Biel/Bienne. Als Kinder- und Jugendbuchautorin debütierte sie 2011 mit «Katertag. Oder: Was sagt der Knopf bei Nacht?». Weitere Bücher und Auszeichnungen folgten.
Dürig ist seit 2010 am Literaturinstitut Biel tätig. Neben der Leitung von Schreibwerkstätten arbeitet sie als Autorin und Performerin mit Tänzern und bildenden Künstlerinnen wie zum Beispiel der Berner Zeichnerin Nadia Bader zusammen sowie mit dem Musiker Christian Müller in der Formation «Butterland». Die Autorin lebt in Biel..
Adelina Lahr (*1999) hat an der Hochschule Luzern Illustration Fiction studiert und absolvierte ein Austauschsemester an der Kingston School of Art in London. Aktuell lebt und arbeitet sie als selbstständige Illustratorin in Zürich. Ihre Leidenschaft gilt dem Zeichnen, zwischenmenschlichen und feministischen Themen, analogen Drucktechniken und der Buchgestaltung. Sie ist Teil der Kollektive «Portraitkiosk», «Kollektiv Dreirad» und «Solidruck» und erarbeitete Projekte für das Comic-Magazin «Die Notbremse», das SURPRISE Strassenmagazin und das Stapferhaus Lenzburg.
Regina Dürig (geb. 1982) studierte in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und danach Literarisches Schreiben in Biel/Bienne. Als Kinder- und Jugendbuchautorin debütierte sie 2011 mit «Katertag. Oder: Was sagt der Knopf bei Nacht?». Weitere Bücher und Auszeichnungen folgten.
Dürig ist seit 2010 am Literaturinstitut Biel tätig. Neben der Leitung von Schreibwerkstätten arbeitet sie als Autorin und Performerin mit Tänzern und bildenden Künstlerinnen wie zum Beispiel der Berner Zeichnerin Nadia Bader zusammen sowie mit dem Musiker Christian Müller in der Formation «Butterland». Die Autorin lebt in Biel..
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Les Rivières n’existent pas est un portrait fragmentaire du Doubs – ses eaux, ses mythes, ses sons, ses paysages. C’est aussi la cartographie intime d’une rupture, et de ce qui vient après. Comment appréhender le monde ? Comment le comprendre, le nommer, y trouver sa place ? Sous les branchages, avec les cincles plongeurs, la roche calcaire et les pervenches pour seuls témoins, le texte esquisse un retour à soi après une vie tournée vers autrui. À travers une série de tentatives de transcription sonores et géologiques, de lectures, de plongées dans les archives et de randonnées, le récit interroge le Doubs de sa source jusqu’à la Saône : rivière frontière, rivière karstique, rivière troublée par l’anthropocène. Dans la lignée de La Rivière d’Esther Kinsky ou A Field Guide to Getting Lost de Rebecca Solnit, Les Rivières n’existent pas est l’inventaire d’un paysage en métamorphose, un chemin vers l’après.
Elodie Olson-Coons est écrivaine et libraire. Intéressée par les cartographies sonores, les eaux sauvages, les inventaires et la création collective, engagée pour la solidarité interculturelle, elle travaille en français et en anglais. Depuis 2025, elle cogère la librairie indépendante La Méridienne à La Chaux-de-Fonds. Ses textes ont été publiés dans des revues littéraires telles que Guernica, Music & Literature, [PANK] et 3:AM Magazine, ainsi que dans deux ouvrages collectifs. En 2023, grâce au soutien de la Ville de La Chaux-de-Fonds, elle obtient une résidence d’écriture de quatre mois à Belgrade.
Elodie Olson-Coons est écrivaine et libraire. Intéressée par les cartographies sonores, les eaux sauvages, les inventaires et la création collective, engagée pour la solidarité interculturelle, elle travaille en français et en anglais. Depuis 2025, elle cogère la librairie indépendante La Méridienne à La Chaux-de-Fonds. Ses textes ont été publiés dans des revues littéraires telles que Guernica, Music & Literature, [PANK] et 3:AM Magazine, ainsi que dans deux ouvrages collectifs. En 2023, grâce au soutien de la Ville de La Chaux-de-Fonds, elle obtient une résidence d’écriture de quatre mois à Belgrade.
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Es beginnt mit einer kleinen Bitte. Und endet mit einer grossen Reise. Jeden Abend, kurz vor dem Lichterlöschen, wünschen sich zwei Kinder eine Gute-Nacht- Geschichte. Doch diesmal soll es eine ganz besondere sein: ein eigenes Märchen. Eines mit einem Riesen, mit sprechenden Hunden und einer grossen Karotte. Mit einer klugen Königin, einem müden König und einer waghalsigen Taube. Mit Sprüngen ins Weite, mit Musik und Feuerwerk – und vor allem: mit ganz viel Liebe.
So entsteht in einer einzigen Nacht ein fantastisches Märchen voller Fantasie, Humor und Herz. Ein Märchen, in dem Menschen und Tiere gemeinsam aufbrechen, feiern, staunen – und entdecken, dass die Welt grösser wird, wenn man sie miteinander teilt. Ein modernes Gute-Nacht-Märchen zum Vorlesen, Lachen und Weiterträumen – für Kinder, Erwachsene und alle, die wissen: Jede gute Geschichte beginnt mit: Es war einmal …
Rolf Hermann, geboren 1973 in Leuk, Kanton Wallis, gilt als einer der vielfältigsten Autoren der Schweiz. Er studierte in Bern und Freiburg, Schweiz, sowie in Iowa, USA. Er war Mitglied der Mundart-Combo Die Gebirgspoeten. Sein Schaffen wurde verschiedentlich ausgezeichnet, z.B. mit dem Kulturpreis der Stadt Biel und zwei Literaturpreisen des Kantons Bern. Er lebt seit 2005 als Schriftsteller in Biel/Bienne und unterrichtet am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern.
So entsteht in einer einzigen Nacht ein fantastisches Märchen voller Fantasie, Humor und Herz. Ein Märchen, in dem Menschen und Tiere gemeinsam aufbrechen, feiern, staunen – und entdecken, dass die Welt grösser wird, wenn man sie miteinander teilt. Ein modernes Gute-Nacht-Märchen zum Vorlesen, Lachen und Weiterträumen – für Kinder, Erwachsene und alle, die wissen: Jede gute Geschichte beginnt mit: Es war einmal …
Rolf Hermann, geboren 1973 in Leuk, Kanton Wallis, gilt als einer der vielfältigsten Autoren der Schweiz. Er studierte in Bern und Freiburg, Schweiz, sowie in Iowa, USA. Er war Mitglied der Mundart-Combo Die Gebirgspoeten. Sein Schaffen wurde verschiedentlich ausgezeichnet, z.B. mit dem Kulturpreis der Stadt Biel und zwei Literaturpreisen des Kantons Bern. Er lebt seit 2005 als Schriftsteller in Biel/Bienne und unterrichtet am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern.
F
Pérégrine est le récit d’un voyage toujours changeant. Un pèlerinage le long de la Via Francigena, en quête d’un nouvel élan, puis la pandémie et le cancer qui révèlent une nouvelle géographie : celle d’une autre relation au corps, au temps, à soi et au monde.
Dans ce carnet de route poétique, Joanne Chassot consigne les fragments d’un quotidien bouleversé. Sans pathos ni lyrisme, elle saisit une expérience où se mêlent douleur et émerveillement, humour et angoisse, détails ordinaires et méditations existentielles.
Née en 1981, Joanne Chassot est autrice, chercheuse et praticienne narrative. Elle soutient une thèse à l’Université de Lausanne (littérature anglophone, études genre et études postcoloniales), avant de rejoindre le Bureau de l’égalité de l’Université de Lausanne, où elle a œuvré comme responsable des programmes de soutien aux carrières des femmes. En parallèle de son activité institutionnelle, elle poursuit une pratique littéraire nourrie par des bourses et des résidences d’écriture, au sein du collectif AJAR et en indépendante. Pour la finalisation de Pérégrine, elle a bénéficié d’une résidence à la Fondation Jan Michalski.
Dans ce carnet de route poétique, Joanne Chassot consigne les fragments d’un quotidien bouleversé. Sans pathos ni lyrisme, elle saisit une expérience où se mêlent douleur et émerveillement, humour et angoisse, détails ordinaires et méditations existentielles.
Née en 1981, Joanne Chassot est autrice, chercheuse et praticienne narrative. Elle soutient une thèse à l’Université de Lausanne (littérature anglophone, études genre et études postcoloniales), avant de rejoindre le Bureau de l’égalité de l’Université de Lausanne, où elle a œuvré comme responsable des programmes de soutien aux carrières des femmes. En parallèle de son activité institutionnelle, elle poursuit une pratique littéraire nourrie par des bourses et des résidences d’écriture, au sein du collectif AJAR et en indépendante. Pour la finalisation de Pérégrine, elle a bénéficié d’une résidence à la Fondation Jan Michalski.
D
Niemand denkt daran, und alle machen es: Alle, wirklich alle, ob sie wollen oder nicht, reichen Gutes und Schlechtes weiter. Kann das dem Glück förderlich sein? Oder gar zu Verbrechen und Tod führen?
Das kleine Lied der Freiheit geht diesen Fragen nach. Die Erzählungen tauchen in die Gedankenwelt dreier Generationen. Die Lebenskreise von vier Frauen und drei Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, berühren sich über Länder und Kontinente hinweg, durchdringen sich und entfernen sich auch wieder voneinander. Vor allem Ada, eine Frau aus der Babyboomer-Generation, gibt viel darüber preis, wie sie von ihren Eltern geprägt worden ist und was sie in ihrem Berufsleben daraus gemacht hat. Seit ihrer Zeit im Gymnasium hält sie zu ihrem einstigen Schulfreund Lukas Kontakt. Während er schwer an seiner Lebensverantwortung trägt, definiert sie nach dem plötzlichen Tod ihres Partners vieles überraschend neu
Ursula Trunz, *1957, hat ihr Berufsleben lang geschrieben. Für Tageszeitungen, für eine Wochenzeitschrift, für Radio SRF – und als Ghostwriterin für international tätige Unternehmen und deren Führungsspitzen. In ihrem fiktionalen Schreiben schöpft sie auch aus eigenen Erfahrungen. Sie weiss, wie sie ihr Publikum zum Weiterlesen bringt. Und zum Nachdenken. Das ist doppelt spannend. Ursula Trunz lebt und arbeitet heute in Mels und St. Gallen.
Das kleine Lied der Freiheit geht diesen Fragen nach. Die Erzählungen tauchen in die Gedankenwelt dreier Generationen. Die Lebenskreise von vier Frauen und drei Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, berühren sich über Länder und Kontinente hinweg, durchdringen sich und entfernen sich auch wieder voneinander. Vor allem Ada, eine Frau aus der Babyboomer-Generation, gibt viel darüber preis, wie sie von ihren Eltern geprägt worden ist und was sie in ihrem Berufsleben daraus gemacht hat. Seit ihrer Zeit im Gymnasium hält sie zu ihrem einstigen Schulfreund Lukas Kontakt. Während er schwer an seiner Lebensverantwortung trägt, definiert sie nach dem plötzlichen Tod ihres Partners vieles überraschend neu
Ursula Trunz, *1957, hat ihr Berufsleben lang geschrieben. Für Tageszeitungen, für eine Wochenzeitschrift, für Radio SRF – und als Ghostwriterin für international tätige Unternehmen und deren Führungsspitzen. In ihrem fiktionalen Schreiben schöpft sie auch aus eigenen Erfahrungen. Sie weiss, wie sie ihr Publikum zum Weiterlesen bringt. Und zum Nachdenken. Das ist doppelt spannend. Ursula Trunz lebt und arbeitet heute in Mels und St. Gallen.
F
Zabia est le récit d’une enfant qui perd une jambe après avoir marché sur une mine. Mais Zabia ne sera pas la fille qui se traîne entre la grisaille de deux béquilles car la mère veille ; Zabia sera femme, épouse et mère.
Récit poétique, Zabia a une portée universelle. Elle est la voix d’une enfance amputée par la guerre.
L’illustration de Zabia reprend le découpage de la nouvelle originale de Damien Murith, ceci permettant de conserver le tempo du récit, élément clé du texte dans l’expression du danger et de l’urgence vitale. La technique du fusain (charbon de bois) a été choisi pour son caractère brut, d’une simplicité radicale, qui sert la thématique du récit, tant par son côté contrasté avec le blanc de la page (tragique) que par son expression rudimentaire (pauvreté et dénuement). Il permet de faire ressentir à la fois la minéralité du contexte (zone aride et montagneuse) et la thématique de la guerre, de la blessure, de la brûlure, par son côté pulvérulent qui rappelle l’explosion, la poussière, le feu, etc.
Marion Canevascini naît en 1972 à Göttingen, en Allemagne, d’un père tessinois et d’une mère suisse romande. Après des études de lettres à l’Université de Fribourg, en Suisse, où elle étudie notamment le rapport entre le texte et l’image, elle partage son activité entre les arts plastiques, l’écriture et la narration dessinée.
En 2020, elle publie aux Éditions Antipodes un premier roman graphique sur la maladie psychique infantile, Notre Frère, suivi en 2022 de Sables Mouvants, narration dessinée sur le deuil et le passage à l’âge adulte. Viennent ensuite, toujours chez Antipodes, Masterkrep (2023) livre dessiné retraçant une année d’expérience dans la restauration, et Joseph (2025), roman graphique témoignant de la prise de conscience d’un jeune homme quant à sa transidentité.
Damien Murith est né en 1970. Il vit en Suisse, dans le canton de Fribourg. Il est l’auteur de plusieurs romans, d’un récit, de nouvelles et d’un recueil de poésie.
Ses livres ont reçu de nombreux prix littéraires dont le Prix de la Fondation Claude Blancpain pour l’ensemble de ses ouvrages et le Prix de la Ville de Carouge, Yvette Z’Graggen pour son roman Dans l’attente d’un autre ciel.
Récit poétique, Zabia a une portée universelle. Elle est la voix d’une enfance amputée par la guerre.
L’illustration de Zabia reprend le découpage de la nouvelle originale de Damien Murith, ceci permettant de conserver le tempo du récit, élément clé du texte dans l’expression du danger et de l’urgence vitale. La technique du fusain (charbon de bois) a été choisi pour son caractère brut, d’une simplicité radicale, qui sert la thématique du récit, tant par son côté contrasté avec le blanc de la page (tragique) que par son expression rudimentaire (pauvreté et dénuement). Il permet de faire ressentir à la fois la minéralité du contexte (zone aride et montagneuse) et la thématique de la guerre, de la blessure, de la brûlure, par son côté pulvérulent qui rappelle l’explosion, la poussière, le feu, etc.
Marion Canevascini naît en 1972 à Göttingen, en Allemagne, d’un père tessinois et d’une mère suisse romande. Après des études de lettres à l’Université de Fribourg, en Suisse, où elle étudie notamment le rapport entre le texte et l’image, elle partage son activité entre les arts plastiques, l’écriture et la narration dessinée.
En 2020, elle publie aux Éditions Antipodes un premier roman graphique sur la maladie psychique infantile, Notre Frère, suivi en 2022 de Sables Mouvants, narration dessinée sur le deuil et le passage à l’âge adulte. Viennent ensuite, toujours chez Antipodes, Masterkrep (2023) livre dessiné retraçant une année d’expérience dans la restauration, et Joseph (2025), roman graphique témoignant de la prise de conscience d’un jeune homme quant à sa transidentité.
Damien Murith est né en 1970. Il vit en Suisse, dans le canton de Fribourg. Il est l’auteur de plusieurs romans, d’un récit, de nouvelles et d’un recueil de poésie.
Ses livres ont reçu de nombreux prix littéraires dont le Prix de la Fondation Claude Blancpain pour l’ensemble de ses ouvrages et le Prix de la Ville de Carouge, Yvette Z’Graggen pour son roman Dans l’attente d’un autre ciel.
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Diese Publikation aus der Edition Haus am Gern versammelt ausgewählte Instagram-Beiträge des japanischen Künstlers Keiso Hiratsuka – übersetzt und kommentiert von Dr. Sebastian Balmes, Japanologe an der Universität Zürich.Hiratsuka fotografiert Weinflaschen und schreibt über den Wein, während er ihn trinkt. Texte, die sich schlicht geben, beiläufig notiert – in Wahrheit aber sind es Gedichte. Die Edition Haus am Gern versteht sich als offener Raum für künstlerische Setzungen. Doch dieser Raum ist nicht fix – er dehnt sich, verschiebt seine Koordinaten, wird mit jeder Veröffentlichung durchlässiger, grösser. Mit Keiso Hiratsukas Instagram-Posts überbrückt er rund neuntausend Kilometer – und etwa tausend Jahre Kulturgeschichte. Denn so weit reicht die zeitliche Distanz zwischen Hiratsukas poetischen Vine-Posts und den Aufzeichnungen der ersten bekannten «Bloggerin»: der Hofdame Sei Shōnagon. Hiratsuka speichert seine Texte auf der digitalen Plattform des Grosskonzerns Meta. Sei Shōnagon schrieb mit dem Pinsel auf Papier, das sie unweit ihres Kopfkissens aufbewahrt haben soll, auch wenn ihr Text weniger privat gewesen sein mag, als sie gelegentlich andeutet. Zwei Medien, zwei Zeiten – und doch verwandte Gesten: Aufbewahrungen des Flüchtigen.
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Auf ein paar Quadratmetern kommt in der Epicerie 79a an der Bieler Schützengasse alles zusammen. Menschen, Produkte, Geschichten. Der pure Alltag mit grossen und kleinen Freuden und Dramen. Begegnungen auf engstem Raum. Die Epicerie 79a ist weit mehr als ein Einkaufsort. Zu 100 % dem Quartier verbunden, gibt es hier, was den Bedürfnissen der Kundinnen entspricht.
Das Buch «Epicerie 79a – Wie ein Laden das Quartier zusammenhält» zeigt auf, wie dieses Gemeinschaftsprojekt funktioniert, wie aus dem Quartierladen ein beachteter Treffpunkt und wichtiger Abnehmer von regionalen Produkten und zugleich eine soziale Institution und ein Kontaktpunkt fürs Quartier wurde.
Das Buch «Epicerie 79a – Wie ein Laden das Quartier zusammenhält» zeigt auf, wie dieses Gemeinschaftsprojekt funktioniert, wie aus dem Quartierladen ein beachteter Treffpunkt und wichtiger Abnehmer von regionalen Produkten und zugleich eine soziale Institution und ein Kontaktpunkt fürs Quartier wurde.
E
Aletheia (auf Englisch Alithea), eine von Zeus’ unzähligen Töchtern, ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Wahrheit. Prometheus hat sie aus Lehm geformt, aber bevor er ihr Leben einhauchen konnte, passierte ein Missgeschick. Dolos, der personifizierte Betrug, formte eine der Aletheia sehr ähnliche Gestalt – doch für die Füsse reichte der Lehm nicht aus. Prometheus wunderte sich über die Ähnlichkeit der beiden Gestalten und belebte beide. Die wahre Wahrheit schritt von dannen, während die um ihre Füsse betrogene Gestalt nicht vom Fleck kam.
Fork Burke ist Künstlerin und Lyrikerin, wurde in Detroit (USA) geboren und lebt zurzeit in Biel/Bienne. Sie hat Literaturwissenschaften und Creative Writing an der New School University in New York studiert. Sie ist Mitherausgeberin des Buchs »I will be different every time. Schwarze Frauen in Biel«, das im verlag die brotsuppe erschienen und 2021 mit dem Buchpreis des Kantons Bern ausgezeichnet wurde.
Sebastian Rotzler wurde 1968 geboren, studierte an der SwissJazzSchool Bern, an der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie in ergänzenden Masterclasses. Er unterrichtet Kontrabass und Grundlagen der Musiktheorie am Zentrum für Musik in Solothurn und lebt in Biel..
Fork Burke ist Künstlerin und Lyrikerin, wurde in Detroit (USA) geboren und lebt zurzeit in Biel/Bienne. Sie hat Literaturwissenschaften und Creative Writing an der New School University in New York studiert. Sie ist Mitherausgeberin des Buchs »I will be different every time. Schwarze Frauen in Biel«, das im verlag die brotsuppe erschienen und 2021 mit dem Buchpreis des Kantons Bern ausgezeichnet wurde.
Sebastian Rotzler wurde 1968 geboren, studierte an der SwissJazzSchool Bern, an der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie in ergänzenden Masterclasses. Er unterrichtet Kontrabass und Grundlagen der Musiktheorie am Zentrum für Musik in Solothurn und lebt in Biel..
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Le projet qu’Officina Helvetica présenterait durant la foire Edicion 2026 serait le suivant: l’impression sur place par le public d’un petit cahier.
Au préalable, nous aurons imprimé une première couleur; un texte bilingue parlant des techniques d’impression d’aujourd’hui. L’objet sera à personnaliser par le public en choisissant des illustrations (lino ou bois, gravées par nos soins à l’avance) ainsi que la possibilité de composer quelques mots avec nos lettres en bois et en plomb. Lorsque terminé, il sera plié afin de former un petit carnet.
Nous amènerons donc sur place une petite presse à imprimer, des gravures, des lettres de bois et de plomb, nos encres, etc…
Le projet sera accessible pour tous les âges.
L’atelier sera donné par Zoé Borbély et Camille Leyvraz.
Fondé en 2015 et situé au sous-sol de l’ancienne usine Cosmos à Bienne, Officina Helvetica est un atelier associatif bilingue qui a pour but de conserver et de promouvoir les anciennes techniques d’impression.
Au préalable, nous aurons imprimé une première couleur; un texte bilingue parlant des techniques d’impression d’aujourd’hui. L’objet sera à personnaliser par le public en choisissant des illustrations (lino ou bois, gravées par nos soins à l’avance) ainsi que la possibilité de composer quelques mots avec nos lettres en bois et en plomb. Lorsque terminé, il sera plié afin de former un petit carnet.
Nous amènerons donc sur place une petite presse à imprimer, des gravures, des lettres de bois et de plomb, nos encres, etc…
Le projet sera accessible pour tous les âges.
L’atelier sera donné par Zoé Borbély et Camille Leyvraz.
Fondé en 2015 et situé au sous-sol de l’ancienne usine Cosmos à Bienne, Officina Helvetica est un atelier associatif bilingue qui a pour but de conserver et de promouvoir les anciennes techniques d’impression.
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In diesem Workshop lernen Kinder und Erwachsene, wie man ein eigenes Zine (kleines Heft) basteln kann. Mit verschiedenen Stiften und Materialien kann dieses anschliessend dekoriert und bemalt werden. Zusätzlich werden auch technische und spielerische Tipps zum Comics Schreiben und Zeichnen geteilt.
Dans ce workshop les enfants et les adultes apprendront comment bricoler leur propre zine (petit livret). Ensuite il pourra être décoré avec des dessins ou des autres matériaux. En plus, des idées créatives et techniques pour écrire et dessiner sa propre BD seront partagés.
Luis Bärenfaller (22) ist ein junger Comiczeichner aus Bern, aktuell studiert er an der ESBDI (École Supérieure de Bande Dessinée et d‘Illustration) in Genf. Er interessiert sich ausserdem sehr für Sprachen und arbeitet gerne mit Kindern.
Luis Bärenfaller (22) est un jeune bédéiste bernois. Il est étude actuellement à l‘ESBDI (École Supérieure de Bande Dessinée et d‘Illustration) à Genève. Il s‘intéresse également pour les langues et aime bien travailler avec des enfants.
Dans ce workshop les enfants et les adultes apprendront comment bricoler leur propre zine (petit livret). Ensuite il pourra être décoré avec des dessins ou des autres matériaux. En plus, des idées créatives et techniques pour écrire et dessiner sa propre BD seront partagés.
Luis Bärenfaller (22) ist ein junger Comiczeichner aus Bern, aktuell studiert er an der ESBDI (École Supérieure de Bande Dessinée et d‘Illustration) in Genf. Er interessiert sich ausserdem sehr für Sprachen und arbeitet gerne mit Kindern.
Luis Bärenfaller (22) est un jeune bédéiste bernois. Il est étude actuellement à l‘ESBDI (École Supérieure de Bande Dessinée et d‘Illustration) à Genève. Il s‘intéresse également pour les langues et aime bien travailler avec des enfants.
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In ihrem Projekt „Erfaltungen“ lädt Luise Maier in einer interaktiven, zugänglichen Performance dazu ein, sich an Elinor Cleghorns 2021 erschienenem Sachbuch „Unwell Women“ abzuarbeiten. Das Buch zeichnet die massive Vernachlässigung des weiblichen Körpers in Forschung und Praxis anhand der Medizingeschichte seit der Antike bis zur Gegenwart nach. Von der ersten bis zur letzten Seite werden unter Anleitung der Künstlerin kollektiv Gebärmütter-Origami gefaltet, bis 241 persönlich und individuell gefaltete Uteri entstanden sind. Die Partizipation eröffnet einen Raum für Reflexion, Gespräch und Neugestaltung eines langen ignorierten und gesellschaftsrelevanten Themas.
Who We
are...
edICIon ist der Versuch, den lokalen und regionalen Verlagen und Editionen in und um Biel eine Plattform zu bieten, auf der sie ihre Produkte und Aktivitäten einem breiten Publikum präsentieren können. Zudem will edICIon das BUCH in allen seinen Formen als wichtiges Kulturgut im Bewusstsein der KonsumentInnen und PolitikerInnen verankern.
edICIon ist eine Idee von Ursi Anna Aeschbacher (ehemals verlag die brotsuppe, Biel/Bienne), Judith Luks (edition clandestin, Biel/Bienne), Barbara Meyer Cesta & Rudolf Steiner (Edition Haus am Gern, Biel/Bienne) und dem Buchladen Bostryche (Catherine Kohler, Biel/Bienne). Neu in Team sind Sonja Muhlert und Adrian Künzi, welche den verlag die brotsuppe von Ursi Anna Aeschbacher weiterführen.
edICIon est une tentative d’offrir aux maisons d’éditions locales et régionales de Bienne et alentours, une plateforme sur laquelle ils peuvent présenter leurs produits et leurs activités à un large public. De plus, edICIon a pour but d’ancrer le LIVRE et toutes ses formes dans la conscience des politiciens et des consommateurs en tant que bien culturel le plus important.
Le projet edICIon a été initié par de Ursi Anna Aeschbacher ( autrefois verlag die brotsuppe, Biel/Bienne ), Judith Luks ( edition clandestin, Biel/Bienne ), Barbara Meyer Cesta & Rudolf Steiner ( Edition Haus am Gern, Biel/Bienne ) et la librairie Bostryche ( Catherine Kohler, Biel/Bienne ). Sonja Muhlert et Adrian Künzi ont récemment rejoint l’équipe ; ils poursuivent désormais le travail des éditions « die brotsuppe », fondées par Ursi Anna Aeschbacher.
edICIon ist eine Idee von Ursi Anna Aeschbacher (ehemals verlag die brotsuppe, Biel/Bienne), Judith Luks (edition clandestin, Biel/Bienne), Barbara Meyer Cesta & Rudolf Steiner (Edition Haus am Gern, Biel/Bienne) und dem Buchladen Bostryche (Catherine Kohler, Biel/Bienne). Neu in Team sind Sonja Muhlert und Adrian Künzi, welche den verlag die brotsuppe von Ursi Anna Aeschbacher weiterführen.
edICIon est une tentative d’offrir aux maisons d’éditions locales et régionales de Bienne et alentours, une plateforme sur laquelle ils peuvent présenter leurs produits et leurs activités à un large public. De plus, edICIon a pour but d’ancrer le LIVRE et toutes ses formes dans la conscience des politiciens et des consommateurs en tant que bien culturel le plus important.
Le projet edICIon a été initié par de Ursi Anna Aeschbacher ( autrefois verlag die brotsuppe, Biel/Bienne ), Judith Luks ( edition clandestin, Biel/Bienne ), Barbara Meyer Cesta & Rudolf Steiner ( Edition Haus am Gern, Biel/Bienne ) et la librairie Bostryche ( Catherine Kohler, Biel/Bienne ). Sonja Muhlert et Adrian Künzi ont récemment rejoint l’équipe ; ils poursuivent désormais le travail des éditions « die brotsuppe », fondées par Ursi Anna Aeschbacher.
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