das Programm | le programme

So|Dim 3.Nov.

10.00

Etage 1         d


Kurt Rohner: 28 Orte und ein Weg

Der Bieler Landschafts- und Raumplaner hat auf seinen Wegen durch das Seeland, entlang der Jurakette und in den Städten der Region, über Jahre Geschichten, Perspektiven und Impulse gesammelt. Es wurde ein Netz ausgewählter Landschaftspunkte geknüpft, das sich über das Seeland und die Städte Biel, Solothurn, Bern und Murten spannt. Kalksteinstelen wurden an geomantisch und ökologisch bedeutsamen Orten aufgestellt.

Bar                 d


Gesprächsrunde 3 | Table ronde 3: Max Schlup

Der Bieler Architekt Max Schlup hat mit Bauten wie dem Kongresshaus und dem Seeland Gymnasium Schweizer Architekturgeschichte geschrieben. Die Grafikerin Barbara Ehrbar vom superbüro und Olaf Dolfus von spaceshop Architekten sprechen über die Entstehungsgeschichte und Gestaltung des kürzlich bei Niggli erschienenen Buches über das Werk von Max Schlup. Moderation: Beat Trummer, Vizedirektor Schule für Gestaltung Bern:Biel und Leiter Gestaltung Biel.


11-12

12.30

Etage 1         d


Denise Buser: „Dem Papagei bleibt die Spucke weg. Fabeln und Fakten

Denise Buser, die engagierte und streitbare Professorin aus Basel, hat Fakten gesammelt und Fabeln dazu geschrieben.

Diese Fabeln sollen wohl nicht belehren, unterhaltsam sind sie aber durch und durch. In ihnen stecken die Weisheit der Eule, der Hintersinn der Sphinx und der Humor – auch der rabenschwarze – des Menschen.

13.30

Etage 3         d


Daniel Andres: „Mösli“

Daniel Andres arbeitet als Komponist, Musiker, Journalist, Autor und Dirigent in Biel.

In seinem autobiografischen Roman beschreibt er seine Kindheit und Jugend in einer Familie mit dreizehn Kindern im Mösli, einem Quartier am Rande der Stadt. Er erzählt, wie er bekannt wurde mit allem, was sein späteres Leben und Leben überhaupt ausmacht.

10.30

Etage 3         d


Erhard von Büren: „Ein langer blauer Montag“

Erhard von Büren lebt und arbeitet in Solothurn und hat u.a. den Preis für Literatur des Kantons Solothurn bekommen.

Der in die Jahre gekommene Protagonist zieht sich vorübergehend aus dem Familienleben zurück und mietet eine kleine Wohnung in der Stadt. Er verfängt sich in seiner Vergangenheit, rekonstruiert, wie er einer eigenartigen Liebesgeschichte wegen zur Literatur gekommen ist und reflektiert sein Leben. Persönliches vermischt sich mit Weltgeschehen.

14.00

Etage 2         d


Urs Peter Schneider stellt vor: 5 Bände „Schriften für als mit zur Musik“ (erscheinen ab 2014)

Urs Peter Schneider aus Biel arbeitet als Komponist und Interpret, Improvisator und Pädagoge, jüngst auch als (Sprach-)Performer; zahlreiche Preise.

14.30

Etage 1         f


Roger-Louis Junod: „Parcours dans un miroir“ (par Infolio et sous la conduite de Patrick Amstutz)

Pour fêter le 90e anniversaire de l’un des grands écrivains de Suisse romande, Roger-Louis Junod*, son premier roman, magnifique et tragique, paru en 1962 chez Gallimard, Parcours dans un miroir, sera réédité en poche chez Infolio. Vernissage en présence de Roger-Louis Junod et d’Etienne Klopfenstein, maire de Corgémont. Cette réédition a bénéficié d’une collaboration avec Mémoires d’Ici, institution détentrice du Fonds Roger-Louis Junod.

Roger-Louis Junod a été enseignant, critique littéraire et il est l’auteur de quatre importants romans : Parcours dans un miroir, Une ombre éblouissante, Les Enfants du roi Marc, Dans le cerveau du monstre.

15.00

Etage 1         f


Thierry Luterbacher (écrivain) en discussion avec Bernard Campiche (éditeur)

La plupart du temps, la recherche de l’inspiration est un cliché, l’écrivain se lève et se met au boulot. C’est dans ce travail que l’on trouve le lien entre l’éditeur et l’écrivain. Il y a autant de manière d’écrire que de liens qui unissent l’éditeur à l’écrivain. Il peut être celui que l’on questionne dès les premières pages, celui à qui l’on confie le manuscrit comme une ultime remise en question, l’ami à qui l’on s’en remet pour savoir si le roman, l’essai, le récit, les nouvelles, les poèmes possèdent le souffle nécessaire pour être publié.

13.00

Etage 2         d


Fritz-Marc Fahrländer: „Traubenmord“

Fritz-Marc Fahrländer arbeitet als Zahnarzt in Nidau. „Traubenmord“ ist sein erstes Buch.

Linus Bergamin kommt als kleiner Junge mit seinen Winzereltern aus dem Graubünden nach Ligerz an den Bielersee, um dort auf gepachtetem Land Trauben anzubauen und Wein herzustellen. Als seine Mutter erkrankt, macht er sich auf die Suche nach Erklärungen, die sein Leben verändern werden.

10.30

Etage 2         f


André Imer

Neuvevillois de très vieille souche et ancien juge fédéral, André Imer est l'auteur d'une oeuvre poétique de qualité, comprenant une douzaine de receuils et albums de poésies, poèmes en prose et proses poétiques. Lauréat du prix de poésie de la Société jurassienne d'Émulation en 1978, président de la Société suisse des Écrivains de 1982 à 1986, il a également été membre, de 1980 à 2000, de l'Institut jurassien des sciences, des lettres et des arts.