SA

11.30

Treppenhaus | cage d‘escalier

Erdgeschoss | parterre 21

SA

11.30

Malatelier | atelier de peinture

1. Stock | 1ér etage 18

SA

12.00

Fotostudio |  studio photo

Zwischengeschoss | mezzanine 18

SA

12.30

Farblabor |  labo couleur

1. Stock | 1er étage 18

SA

12.30

Klassenzimmer |  Salle de classe

2. Stock | 2ème étage 18

SA

13.00

Fotostudio |  studio photo

Zwischengeschoss | mezzanine 18

SA

13.00

FX Studio | studio fx

Zwischengeschoss | mezzanine 18

SA

13.30

Farblabor |  labo couleur

1. Stock | 1er étage 18

Antoine Rubin:

Le chant des containers Editions du Noyau

Antoine Rubin est né en 1990 dans le biotope du vallon de St-Imier qui produit principalement de vieilles usines, des nappes de brouillard redoutables et de splendides dépressions nerveuses.

Il partage aujourd’hui son domicile entre Bienne et les quais de gares de Suisse où il poursuit volontiers une idée perdue, une maîtrise en anthropologie, un livre de Nicolas Bouvier ou encore un joyeux vagabondage.

Buchvernissage Editions Verdier und verlag die brotsuppe

David Bosc: La claire fontaine / Ein

glückliches Exil übersetzt von Gabriela Zehnder

Ein Roman über den Maler Gustave Courbet und ein Roman über den Genfersee aus der Sicht des Malers und eine Art Exilroman. Als Mitglied der Pariser Kommune wurde Courbet verfolgt und musste Ornans 1873 in Richtung Schweiz verlassen, wo er vier Jahre später starb. Der Roman über Courbets letzte Jahre widerspiegelt die spannungsgeladene «revolutionäre» Freude, die den Künstler ergriffen hatte. David Bosc schreibt in einer bildhaften Sprache, die dem Maler selbst entliehen sein könnte. Sie ist grosszügig, prickelnd, amüsant, und sie zeichnet in grossen, farbenfrohen, humorvollen Pinselstrichen Courbets Leben in der Schweiz nach.


Un roman d’un peintre: Gustave Courbet. Et aussi un livre sur le Léman saisi par l‘œil du peintre. C‘est encore le récit d‘un exil. Poursuivi pour avoir participé à la Commune de Paris, Courbet quitte Ornans pour la Suisse en 1873. Il y mourra quatre ans plus tard. Ce roman des dernières années de Courbet palpite d‘une joie «révolutionnaire», déraisonnable qui, toute entière, habite le peintre. David Bosc invente une langue picturale qui semble empruntée au peintre. Généreuse, croquante, drôle, elle brosse à grands traits vifs, colorés, plein d’humour, l’histoire du peintre en Suisse.

Der gläserne Lektor I

Le lecteur de verre I

Zwei Verlagslektoren haben sich über dieselbe literarische Übersetzung aus dem Französischen gebeugt und präsentieren hier im Vergleich ihr Lektorat. Wo greifen sie ein und warum? Was wird gestrichen? Wo zu “mehr Fleisch” aufgerufen? – Ein kleiner Workshop zum spannenden Thema des Lektorats, bei dem die (höchstwahrscheinlich verschiedenen) Lektorats-Kriterien sichtbar werden. Mit Liliane Studer (Dörlemann Verlag) und Daniel Rothenbühler (langjähriger Gutachter der ch reihe); Leitung: Daniela Koch.


Deux lecteurs de maisons d‘édition se sont penchés  chacun sur une même traduction à partir du français, et comparent ici le résultat de leur travail. Où interviennent-ils et pourquoi ? Que suppriment-ils ? Où faut-il mettre « plus de chair » ? – Un petit atelier sur le thème passionnant du travail du lecteur, qui fera apparaître sans doute les critères propres à chaque lecteur. Avec Liliane Studer (Dörlemann Verlag) et Daniel Rothenbühler (expert de longue date de la collection ch); Animatrice: Daniela Koch.

Eleonore Frey:

Unterwegs nach Ochotsk Engeler Verlag

Die Autorin erzählt in „Unterwegs von Ochotsk“ von Verlorenheit und Geborgenheit. „Eleonore Frey schafft eine Atmosphäre der Unruhe, indem sie ruhig und von Ruhe erzählt. Eine ganze Welt scheint dabei auf, vertrackt und einfach zugleich, jenseits von Klipp und Klar. Dieser Roman ist ein Juwel.“ (Martin Zingg, NZZ)

„Und noch etwas macht den besonderen Rang von Eleonore Freys Prosa aus: Sie ist, ähnlich wie diejenige Samuel Becketts, von einer ganz feinen, kaum merklichen Heiterkeit durchwirkt – wie alte Gemälde von Haarrissen. Durch diese Risse scheint jenes Licht herein, das die Figuren in «Unterwegs nach Ochotsk» für Augenblicke das Glück spüren lässt. Es ist da und schon wieder fort. Doch es genügt. Auch für uns als Leser.“  (Manfred Papst, NZZ am Sonntag)

40 Jahre ch Reihe |

40 ans Collection ch

Führung durch die Ausstellung 40 Jahre ch Reihe – eine Universalbibliothek in Übersetzungen.

Visite guidée de l’exposition. Les 40 ans de la Collection ch – bibliothèque universelle en traductions.

Gläserner Übersetzer 13.00 – 13.45

Das Handwerk und die Kunst des literarischen Übersetzens live erleben, den Übersetzerinnen beim Feilen am Text über die Schulter schauen und mit ihnen zusammen an Problemen tüfteln: Mittels Projektion kann das Publikum den Originaltext und die entstehende Übersetzung mitlesen, unmittelbar verfolgen, welche Schwierigkeiten sich beim Übersetzen ergeben und aktiv an Lösungsversuchen mitwirken.

SA

14.00

Showroom

Erdgeschoss | parterre 21

Bichsel liest Steiner

José (Schose) Ledermann ist sechzehn und sehnt sich nach der Freiheit. Radrennfahrer will er werden, doch als ein Unfall jäh seine Pläne durchkreuzt und ein Schulkollege sein Fahrrad versetzt, greift er zum Messer. Jörg Steiners früher (Biel)Roman Ein Messer für den ehrlichen Finder war lange vergriffen und erschien in diesem Sommer in Neuausgabe (Rotpunktverlag). Er beschreibt die Kriegs- und Nachkriegsjahre in der Schweiz aus der Perspektive eines sogenannt Randständigen. Rund fünfzig Jahre nach seinem ersten Erscheinen erweist er sich als Kraftzentrum seines ganzen Werks. Es liest der Schriftstellerkollege und Freund des 2013 verstorbenen Jörg Steiner: Peter Bichsel.

SA

14.30

Farblabor |  labo couleur

1. Stock | 1er étage 18

Perfomance:

Hybrido Unreim taberna kritika

Diskurs, Exkurs, Disko: Das Dichtertrio Hybrido Unreim (Roland Reichen, Christian de Simoni, Hartmut Abendschein) zerlegt das soziale und kulturelle Erbe Westeuropas.

Hybrido Unreim ist auch ihr Stoff, das Leben in der Gegenwart, dieses disparate, alles durchdringende Etwas, auf das man sich oft noch gar keinen rechten Reim machen kann. Im ersten Teil ihres aktuellen Programms stellen die drei Hybridos neue Erzähltexte vor über Pädagogik, prekäre Existenzen und extreme Musik. Im zweiten kommen Quellen zur Sprache, die sie in den Texten verarbeitet haben. Es wird laut. Und dann wieder leise.

SA

15.00

Showroom

Erdgeschoss | parterre 21

Gesprächsrunde:

ch Reihe eine Universalbibliothek in Übersetzungen

Seit 40 Jahren engagiert sich die ch Reihe für das literarische Übersetzen zwischen den Landessprachen der Schweiz. Was aber bedeutet es für die Autorinnen, in eine andere Landessprache übersetzt zu werden, welche Chancen bieten sich hier Übersetzern, und wie sehen die Verlage das schwierige Geschäft des literarischen Übersetzens. Und schliesslich: Was heisst das für den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen, der immer wieder neu gesucht werden muss?

Es diskutieren eine Übersetzerin (Yla M. von Dach), eine Autorin (Eleonore Frey) und eine Verlegerin (Daniela Koch, Rotpunktverlag). Moderation: Daniel Rothenbühler, ch Reihe.

SA

16.00

Fotostudio |  studio photo

Zwischengeschoss | mezzanine 18

Michel Layaz:

La joyeuse complainte de l’idiot / Die fröhliche Moritat von der Bleibe Editions Zoé + verlag die brotsuppe

Michel Layaz publie de longue date aux Editions Zoé, et plusieurs de ses livres ont été traduits, notamment en italien. La Joyeuse complainte de l’idiot, traduit en allemand en 2014 par verlag die brotsuppe, est le récit d’un internat peu ordinaire raconté par un de ses pensionnaires. Là vivent des adolescents  un peu fous, un peu prisonniers, un peu délinquants, pour que soient révélées les « splendeurs » enfouies sous leurs défauts.


Die fröhliche Moritat von der Bleibe (übersetzt von Yla M. von Dach) handelt von vielleicht verrückten, vielleicht unangepassten oder trotteligen  Pensionären  und ebensolchem Personal in Madame Viviannes merkwürdigem Institut namens „Die Bleibe“. Bald erfährt man, dass „Die Bleibe“ durchaus nicht als Heim für Zurückgebliebene zu verstehen ist.

SA

16.00

FX Studio | studio fx

Zwischengeschoss | mezzanine 18

Gläserner Übersetzer 16.00 – 16.45

Das Handwerk und die Kunst des literarischen Übersetzens live erleben, den Übersetzerinnen beim Feilen am Text über die Schulter schauen und mit ihnen zusammen an Problemen tüfteln: Mittels Projektion kann das Publikum den Originaltext und die entstehende Übersetzung mitlesen, unmittelbar verfolgen, welche Schwierigkeiten sich beim Übersetzen ergeben und aktiv an Lösungsversuchen mitwirken.

SA

16.30

Farblabor |  labo couleur

1. Stock | 1er étage 18

SA

16.30

Showroom

Erdgeschoss | parterre 21

SA

17.00

Fotostudio |  studio photo

Zwischengeschoss | mezzanine 18

Künstlergespräch

Richard Tisserand: Hinterglasmalerei edition clandestin

Der Schweizer Künstler Richard Tisserand verankert die Malerei in der Gegenwart, indem er Motiv wie Technik in den Dienst des Vor-Augen-Führens dessen stellt, was wir sehen, aber kaum wahrnehmen: Dass wir die Welt mehr und mehr durch Displays hindurch erfahren, die Nähe und Authentizität suggerieren. Die Motive: Landschaften, flirrende Paris-Anischten, der tosende Rheinfall, der mächtige Alpstein. (Säntis, Rheinfall).Die Technik: Er malt auf die Rückseite von Scheiben ­ denn Tisserand ist ein Hinterglasmaler.

Irène Bourquin:

Der Fuchs ist ein Symboltier  Waldgutverlag

Irène Bourquin erzählt die Geschichte einer Liebe, rückwärts, in Zeitstufen, die in die Vergangenheit hinabführen und zurück in die Gegenwart. Die Schweizerin, deren Vorfahren 1923 wie durch ein Wunder das verheerende Erdbeben von Yokohama überlebt hatten, begegnet einem Landsmann, der einst im Fernen Osten seine zweite Heimat fand. Er steht zwischen den Kulturen, auch infolge seiner Ehe mit einer Japanerin. Die schicksalshafte Annäherung zweier Menschen, das Ja und das Nein – was in Japan kein Widerspruch ist.

Über die Sprachgrenzen hinaus ViceVersa par-delà les frontières linguistiques

Viceversa Literatur ist das Jahrbuch der Schweizer Literaturen und erscheint einmal im Jahr auf Deutsch im Rotpunktverlag (Zürich), auf Französisch bei den Editions d’en bas (Lausanne) und auf Italienisch bei den Edizioni Casagrande (Bellinzona). Viceversa präsentiert ausführliche Autorenporträts, Inédits, Cartes blanches von Übersetzern u.v.m. und macht gemeinsam mit der dreisprachigen Online-Schwester: www.viceversaliteratur.ch das literarische Schaffen der Schweiz über die Sprachgrenzen hinaus bekannt. Die Redakteurin Ruth Gantert stellt Viceversa im Gespräch mit Daniela Koch (Rotpunktverlag) vor.


Viceversa littérature est une revue annuelle dédiée à la littérature suisse, publiée en français aux Editions d’en bas (Lausanne), en allemand au Rotpunktverlag (Zurich) et en italien aux Editions Casagrande (Bellinzona). Viceversa présente des portraits d’auteurs très complets, des inédits, des cartes blanches de traducteurs et bien plus encore. En compagnie de sa sœur trilingue en ligne www.viceversalitterature.ch, Viceversa a pour vocation de stimuler les échanges littéraires en Suisse par-delà les frontières linguistiques.

Ruth Gantert, rédactrice, présente Viceversa dans une discussion avec Daniela Koch (Rotpunktverlag).

Henriette Vasarhelyi: immeer Dörlemann Verlag

immeer beginnt am Meer und endet am und im Meer. Dazwischen erzählt Eva von Jan, dem Geliebten, der tot ist, von Heiner und Jan und der Dreier-WG, von Monn, den sie kennenlernt, weil er Jans Handy-Nummer übernommen hat. Und sie erzählt vom Schmerz, als Jan krank war und starb, und wie sie sich verschanzt in der Wohnung, die an früher erinnert.

Der mutige und virtuos komponierte Roman öffnet Räume, erweitert den Horizont, verstört und verunsichert, zwingt zur Auseinandersetzung und bietet gleichzeitig keine Identifikation. immeer wurde 2012 mit dem Studer/Ganz-Preis für das beste unveröffentlichte Prosadebüt ausgezeichnet und stand 2013 auf der Shortlist zum Schweizer Buchpreis.

Marie-Jeanne Urech:

Des accessoires pour le paradis / Requisiten für das Paradies bilgerverlag + Editions de l’Aire

Dans cette ville-là, les ingénieurs souffrent de dyscalculie, les infirnières sont fleuristes, les docteurs tombent malades, les balles de golf se volatilisent, les cigarettes n‘ont pas d‘odeur, les statistiques sont cruelles, les soeurs sont jumelles, les concierges commandent, les enfants s‘en vont, les yeux bruns s‘éteignent, l‘atmosphère est chimique, les chaussettes sont dépareillées, les mendiants démembrés, les restaurants ne servent qu‘une soupe, les prêtres tiennent les comptes, les mères dorment six jours d‘affilée, les robes sont en fleurs, le soleil disparaît et les tunnels n‘aboutissent jamais où on l‘espère.


Requisiten für das Paradies ist Medizin gegen jegliche Art der Langeweile, des Überdrusses und der Besserwisserei. Man muss schon in die glamourösen Zeiten eines Boris Vian oder Georges Perec zurückblättern, um auf einen Verwandten im Geiste Marie-Jeanne Urechs zu stossen. Oder, um mit Herrn Bürger zu sprechen: «Heute abend lade ich sie alle ins Cabaret ein. Sonnabend in den Zirkus! Und Sonntag in den Botanischen Garten!»

SA

17.00

FX Studio | studio fx

Zwischengeschoss | mezzanine 18

Gläserner Übersetzer 17.00 – 17.45

Das Handwerk und die Kunst des literarischen Übersetzens live erleben, den Übersetzerinnen beim Feilen am Text über die Schulter schauen und mit ihnen zusammen an Problemen tüfteln: Mittels Projektion kann das Publikum den Originaltext und die entstehende Übersetzung mitlesen, unmittelbar verfolgen, welche Schwierigkeiten sich beim Übersetzen ergeben und aktiv an Lösungsversuchen mitwirken.

SA

17.30

Farblabor |  labo couleur

1. Stock | 1er étage 18

Werner Rohner:

Das Ende der Schonzeit Lenos Verlag

Werner Rohner, geboren 1975, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und arbeitete u.a. als Sportjournalist und Filmkritiker. In seinem Debütroman erzählt er von einem Vater, dem die Revolution wichtiger als seine Kinder ist, von einer Mutter, die ihren Sohn um den Tod bittet, und einem Sohn, der sich vor jedem Handeln in die Liebe flüchtet. Wo das Politische und das Private aufeinandertreffen, hört jede Sicherheit auf, und im Ausloten dieser Unsicherheit geht Werner Rohners Buch tief.

SA

18.00

Showroom

Erdgeschoss | parterre 21

Podium   Moderation: Daniel Rothenbühler

Büchermachen: Leidenschaft?! Business?! Kultur?!

Faire des livres : Passion ?! Culture ?! Business ?!

Viele Schweizer (unabhängige) Verlage kämpfen um ihre Existenz. Der Buchhandel ist in Schwierigkeiten, die Literaturkritik verliert ihren Platz in den Medien, die ganze Branche befindet sich im Umbruch. Nun plädiert die Kulturbotschaft 2016 – 2019 des Bundesamts für Kultur neben Leseförderung, angemessenen Unterstützungen für Autorinnen und Übersetzer auch für eine Verlagsförderung. Ist Büchermachen in der Schweiz wichtig? Welche Rolle spielen die Verlage – für Leserinnen, Autoren und Übersetzerinnen?

Es diskutieren: Gabriel de Montmillon (ASDEL: Buchhändler- und Verlegerverband aus der Romandie), Hans Stöckli (Ständerat), Marie-Jeanne Urech (Autoren der Schweiz), Simone Tanner (Kulturredaktion Bieler Tagblatt), Yla von Dach (Übersetzerin), Ursi Anna Aeschbacher (Verlegerin und Co-Präsidentin von SWIPS)


De nombreux éditeurs suisses (indépendants) se battent pour leur existence. Le commerce du livre est en difficulté, la critique littéraire est en train de perdre sa place dans les médias, l‘ensemble de la branche est en plein bouleversement. Aujourd’hui, le message pour l’encouragement de la culture 2016- 2019 de l‘Office fédéral de la culture préconise, outre la promotion de la lecture et un soutien adéquat accordé aux auteurs et traducteurs, la promotion de l’édition. Est-il important de produire des livres en Suisse ?  Quel est le rôle des éditeurs par rapport aux lecteurs, aux écrivains et aux traducteurs ?

Une discussion entre Gabriel de Montmollin (ASDEL: Association suisse des diffuseurs, éditeurs et libraires), Hans Stöckli (conseiller aux Etats), Marie-Jeanne Urech (Autrices et auteurs de Suisse), Simone Tanner (Rédaction culturelle Bieler Tagblatt), Yla von Dach (traductrice), Ursi Anna Aeschbacher (éditrice et co-présidente de SWIPS) .

SA

20.00

Showroom & Cantine

Erdgeschoss | parterre 21

Das grosse SWIPSer Fest! La grande fête!

Ein Musiker & Michael Fehr: Musik & Poesie


Ein Musiker trifft auf den beeindruckenden Performer und Poeten Michael Fehr.  Wir freuen uns auf ein versponnenes Langgedicht zum Einstimmen des Abends.

Danach essen und trinken wir zusammen und feiern ein rauschendes Fest mit DJeNeSaisQuoi.

Un musicien rencontre Michael Fehr, l‘interprète et poète impressionnant. Nous nous réjouissons à savourer un long poème pour le début de la nuit.

Puis nous mangeons et buvons ensemble et célébrons une somptueuse fête avec DJeneSaisQuoi.

Programm So | DimPROGRAMM2014_Sonntag.html
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Flyer A4
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Programm
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